Gemeinsames Zeichen der Hoffnung

Die christlichen Gemeinden in Bergedorf halten auch in Krisenzeiten zusammen: das neue Kirchenjahr eröffneten sie im Abend des 1. Advent in einer kurzen Andacht gemeinsam.

Am 1. Advent gemeinsam vor St. Petri und Pauli

„Wir versammeln uns um die Krippe“, sagt Pastor Andreas Baldenius. „Sie ist aber natürlich noch leer“, ergänzt Gabriella Stangl aus Reinbek schmunzelnd. Stefan Mannheimer von der römisch-katholischen Pfarrei wird das Gebet für Stadt, Menschen und übrige Schöpfung formulieren. Gemeinsam mit allen, die mitfeiern wollen, hören sie auf die große  Friedens-Verheißung der Bibel, die Tobias Radtke vorliest und singen die „Gassenhauer“ der Adventszeit:

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ und „Tochter Zion, freue dich!“

Etwa 70 Personen waren gekommen. Natürlich mit Maske und mit mindestens 1,5 Metern Abstand zueinander, standen einzelne Menschen oder Familien mit Kerzen in der Hand. Das Fazit der Besucher*innen: „Was für eine schöne Sache heute Abend!“ „Gemeinsam gesungen und gebetet, jetzt kann Weihnachten kommen.“

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Impulse zum Gottvertrauen

Unsere Neuapostolischen Geschwister haben in ihrer Gemeinde eine Online-Andacht gefeiert. Das alleine hätten wir an dieser Stelle nicht unbedingt erwähnt – wenn da nicht das Ökumenische eine besondere Rolle gespielt hätte.

Zur Vorbereitung hat ein Vertreter, nennen wir ihn Andreas, die anderen Mitglieder zum Thema Vertrauen befragt und dazu mehrere schriftliche Antworten aus den Geschwisterkirchen bekommen. Zwei Videobeiträge waren auch dabei. Was daraus entstanden ist, sehen Sie im YouTube-Video.

Bleibt behütet und vertraut!

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