Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge

Seit 20 Jahren gibt es in Hamburg jeweils am Karfreitag den ökumenischen Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge. Dieses Jahr findet er zum 21. Mal statt; er beginnt – sofern die Corona-Regeln es zulassen – am 2. April um 13 Uhr vor dem Hamburger Rathaus und endet gegen 15 Uhr voraussichtlich im Mahnmal St.Nikolai an der Willy-Brandt-Straße.

Demonstration und Gottesdienst

Dieser „Kreuzweg“ ist sowohl eine Demonstration wie auch ein Gottesdienst, indem die Teilnehmer*innen grundlegende menschliche, politische und auch rechtliche Fragen vor Gott bringen und um Beistand bitten. Die konkreten Erfahrungen von Geflüchteten in Hamburg werden im Lichte des christlichen Glaubens an den Gott des „Exodus“ – des Auszugs, der Befreiung und der Gerechtigkeit – bedacht.

auch Digital

Es ist auch eine digitale Begleitung des Kreuzwegs geplant, so dass man auch virtuell im Internet daran teilnehmen kann.

Veranstalter*in und Mitträger*innen des Kreuzwegs 2021

Diakonische Basisgemeinschaft „Brot & Rosen“;
AG Kirchliche Flüchtlingsarbeit Hamburg;
Flüchtlingsbeauftragte der evang. Nordkirche (Dietlind Jochims);
Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche;
Katholische Flüchtlingsseelsorge und Caritas
Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona.

Aktuelle Infos: www.brot-und-rosen.de.

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